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Die Kirche

Kirche Hl. Josef
Kirche St. Josef (Ecke Schulgasse - 3. Gasse)

Kirche St. Josef

Geweiht am 25. September 1938

1838 wird eine Kapelle erwähnt, die der Jungfrau Maria geweiht war. Ab 1879 war die katholische Schule auch Bethaus, als solches dem hl. Franz Seraphinus geweiht. 1894 ist ein eigenes Bethaus eingerichtet worden, das dem gleichen Schutzpatron geweiht war.

Die römisch-katholischen Einwohner wurden kirchlich immer vom benachbarten Neuarad betreut.

Der Anfang

Obwohl die Katholiken ab der Jahrhundertwende die größte konfessionelle Gruppe waren, hatten sie keine Kirche. Die orthodoxen Rumänen hatten sich schon 1870 eine eigene Kirche gebaut.

Die Ursache dafür ist in den damaligen politischen Verhältnissen zu finden. Der Kirchenbau war Aufgabe der Gutsherrschaft, die ihren Sitz in Neuarad hatte. Da das große Neuarad eine Kirche hatte, war das Interesse der Gutsherrschaft für den Bau einer Kirche in Kleinsanknikolaus nicht gerade groß.

Als nach dem I. Weltkrieg die Gutsherrschaft durch eine Agrarreform ihr Vermögen verlor, mussten die Bewohner von Kleinsanktnikolaus selber für Schule und Kirche sorgen.

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Die Entstehung
1928

Der Plan

So entstand 1928 der Plan zum Bau einer eigenen Kirche.
Mit Erlaubnis der kirchlichen und staatlichen Obrigkeiten wurde in den Nachbargemeinden für den Bau der Kirche Geld gesammelt. Die gesammelten 60.000 Lei wurden leihweise auch zur Erhaltung der Schule verwendet.

Die Hauptverantwortlichen

Große Unterstützung für das Projekt Kirchenneubau kam vom Neuarader Pfarrer Geza Kienitz und dem Kaplan Josef Petla. Einen eifrigen Mithelfer fanden die beiden Geistlichen in der Person des Lehrers und Kantors Josef Kwacsek.

1936

Der Beschluss

Am 14 Juni 1936 fasste der Kirchenrat den Beschluss eine Kirche zu bauen. Es sollte ein einfacher, neuzeitlicher, praktischer Bau werden. Es wurde betont, dass „die ganze Gemeinde ernst bei der Sache sei und zu Opfern bereit ist“.

1937

Die Grundsteinlegung

…fand am 7. März 1937 statt. Der geistliche Rat Dr. Geza Kienitz hat den Grundstein im Namen des Bischofs geweiht.

Die Spenden

Auf Ersuchen Dr. Kienitz' übernahmen die Priester Messelesungen, um das Geld für den Kirchenbau zu verwenden. Auch Bischof Dr. Augustin Pacha spendete 12.000 Lei.  Die Gemeinde gab aus Ihrem Budget 150.000 Lei, was vor allem den Bemühungen des damaligen Notars Josef Olah zu verdanken ist.

Die Erbauer

Den Plan für die Kirche haben die Fachleute Johann Illenz und Anton Finster gefertigt. Architekten waren Ion Moldovan und Johann Maszni aus Arad. Arbeitsführer war Josef Seitz.

Im Winter arbeiteten die einheimischen Fachleute unentgeltlich und so heißt es: "Sie waren stolz auf diese Arbeit".

1938

Die Fertigstellung

Im Jahre 1928 wurde der Kirchenbau zwar geplant, aber erst 1938, unmittelbar vor dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges, verwirklicht. Die Kirche ist dem heiligen Josef geweiht.
Der Rohbau der Kirche war auf 5 Jahre geplant und in einer Rekordzeit von nur 18 Monaten fertiggestellt.

Die Weihe

Die Kirche wurde am 25. September 1938 vom Bischof Dr. Augustin Pacha geweiht.

1954

Die Spenglerarbeiten und das Äußere der Kirche wurde erst 1954 unter der Leitung des Architekten Tritthaler fertiggestellt.

1963

Der Zaun um die Kirche wird errichtet.

1982

Elektrifizierung des Glockengeläuts

Dank des unermüdlichen Einsatzes von Erich Wetzl und seines handwerklichen Könnens, verfügt die Kirche seit Anfang der 1980er Jahre über ein elektrifiziertes Glockengeläut.
Die große Glocke läutet dreimal täglich, die Mittlere sonntags bei der Messe zusammen mit den anderen und die Kleine allein bei Beerdigungen bis der Trauerzug im Friedhof mündet.

Ein Gedanke drängt sich auf: So schnell dieses hübsche Kirchlein entstand, so schnell ist es auch wieder verweist.

Die Priester
Gruppenfoto
1978

Die Priester

Dieses Photo entstand anlässlich des 40. Jubiläums der Kirche.

Hintere Reihe stehend:
Wesser Ludmila (Milusch Neni), Schweizer Anton, Schmidt Anna geb. Petisch, Watz ? (Friedhofgasse, Neuarad), Wetzl Elisabeth geb. Morschl, Harnisch Maria geb. Morschl, Hohl Katharina (Kato) geb. Hartmann, Bleiziffer Elisabeth, Noel Josef, Krebs Nikolaus, Rednic Vasile.

Die Geistlichen von links:
Kaplan Franz Ebner, Kaplan Ladislaus Tury, Kaplan Josef Petla, Dr. Geza Kienitz, Kirchenvater Johann Müller, Dr. Anton Schulter, Kaplan Albert Matthias

1. Reihe sitzend:
Wesser Leonhard, Gastl Johann, Helga Wetzl

 

Namen von - bis Bilder
Geistlicher Rat Dr. Geza Kienitz 1935 - 20.11.1952  
Kaplan Josef Petla 02.07.1935 - 01.09.1941 Bild ansehen
Prinzinger    
Kräuter    
Albert Matthias    
Ladislaus Tury    
Franz Straub   Bild ansehen
Peter Heim   Bild ansehenBild ansehen
Hans Mark    
Franz Ebner 1976 - 1978  
Paul Kollar 1984 - 1985  
Dr. Anton Schulter 1956 - 1978 und 1986 - 1999  
Martin Jäger, Pfarrverweser 1999 - 2000  
Tamásko Péter-Pál 2000 - 2002  
Mates Carol Dirschl seit 1. September 2002  

 

Die Kantoren
Namen von - bis Bilder
Josef Kwacsek 1938 - 19??  
Renate Karwath 1974 - 1978  
Hans Mark 1978 - 1981  
Ewald Wetzl 1981 - 1983  
Charlotte Jäger 1983 - 1984  
     
Hilde Vogel¹    

¹ Hilde ist aktuell (2015) noch in der Kirche als Mädchen für alles aktiv. Die Kirchengemeinde besteht z.Z. aus katholischen Ungaren und katholischen Rumänen.

Die Messner

Die Messner

Die Bezeichnung Kirchendiener ist für diesen Berufstand viel aussagekräftiger. Sie müssen nicht nur dem Pfarrer sondern der Kirche im allgemeinen und der Gemeinde stets zu Diensten sein.

Traditionell wurden die Messner-Stellen mit Ehepaaren besetzt, da es, wiederum traditionell, eine Aufteilung und Zuordnung der Tätigkeiten in mehr männliche oder mehr weibliche gab.

Der Messner hatte primär die Rolle des Hausmeisters zu erfüllen. Die Anlage musste handwerklich in Schuss gehalten werden. Die Messnerin war für das Schmücken und die Reinigung der Kirche zuständig. Darüberhinaus half sie dem Priester beim anziehen der Messkleidung.

Eine ihrer Aufgaben dürfte aber auch für Menschen ohne besondere kirchliche Bindung, wahrnehmbar gewesen sein: Das tägliche Gebetsläuten. Geläutet wurde morgens um 6, mittags um 12 und abends um 18 Uhr. An Sonn- und Feiertagen, wenn Gottesdienste stattfanden kam noch das Zusammenläuten und das Läuten bei der Wandlung hinzu.

Auch die Bekanntmachung eines Todesfalles in der Gemeinde, wurde per Glockenschlag verkündet. Dem Verstorbenen wurde eine letzte Ehre zuteil, in dem sein Trauerzug bis zum Eintreffen im Friedhof von der Totenglocke begleitet wurde. Eine letzte, schöne und traurige Geste.

Da es bis Anfang der 1980er Jahre in unserer Kirche kein elektrifiziertes Glockengeläut gab, waren die Messner an 365 Tagen im Jahr im Einsatz. Für heutige Verhältnisse ein unvorstellbarer Arbeitsalltag. Genauso undenkbar wie die Bereitschaft in solch einem Ausmaß zu dienen. Das Dienen ist ja in den Zeiten des individuellen Glücks und der Selbstverwirklichung ganz aus der Mode gekommen. Unsere "modernen" Zeitgenossen nennen sowas "old style".

 

Namen von - bis Bilder
Nikolaus Welsch
geb. am 13.5.1896 in Wiesenhaid
gest. am 12.4.1972 in Kleinsanktnikolaus
Anfang 60er, bis Anfang der 70er Jahre Bild ansehen
Eva Jäger geb. Welsch (Tochter von Nikolaus Welsch)
geb. am 22.12.1919 in Wiesenhaid
gest. am 2.5.1980 in Leutershausen Deutschland
Anfang 60er, bis Anfang der 70er Jahre Bild ansehen

 

Das Welsch-Haus
Jahr ?

Das Welsch-Haus

1. Gasse Nr. 55

Beerdigung von Nikolaus Welsch
1972

Die Beerdigung von Nikolaus Welsch

Nikolaus Welsch wurde 1972 in seinem Geburtsort Wiesenhaid beerdigt. Die Beerdigung wurde von drei Priester zelebriert:

- Der Priester aus Wiesenhaid
- Der Priester seiner letzten Wirkungsstädte in Kleinsanktnikolaus Hans Mark
- Pater Gottfried, dessen Taufpate Nikolaus Welsch war

Kommunion
Jahrgang 1961
Jahrgang 1961

 

1941
1941

 

1952 - Kommunion Jahrgang 1943
1952 - Kommunion Jahrgang 1943

Von links nach rechts.

1. Reihe: ?, ?, Anneliese Finster, rechts neben dem Pfarrer Christa Wesser, Liselotte Mechler

1961 - Kommunion Jahrgang 1954
1961 - Kommunion Jahrgang 1954

 

1962
1962

 

1962
1962

 

1964 - Kommunion Jahrgang 1956
1964 - Kommunion Jahrgang 1956

 

1964 - Kommunion Jahrgang 1956
1964 - Kommunion Jahrgang 1956

 

1964 - Kommunion Jahrgang 1956
1964 - Kommunion Jahrgang 1956

 

Jahrgang 1963 und 1964
Jahrgang 1963 und 1964

 

Jahrgang 1937 und 1938
Jahrgang 1937 und 1938

 

1937
1937

 

1932 - Maria Groß
1932 - Maria Groß

 

1937 - Elisabeth Triesz
1937 - Elisabeth Triesz

 

1933
1933

 

Firmung
1950
1950

Von links nach rechts: Grünzweig Niki, Schreier Toni, Hartmann Jani, Neumann Ferri, Zsiga Hans, Salich Franz, Jäger Toni, Humm Joschi, Gött Robert, Grünzweig Peter (knieend)

Firmungsbescheinigung
Firmungsbescheinigung

Dr. Augustin Pacha (* 26. 11. 1870 - † 4. 11. 1954)

Fronleichnam
1986 - Binden der Fronleichnamskränzchen
1986 - Binden der Fronleichnamskränzchen

Binden der Fronleichnamskränzchen

Diese Kränzchen wurden an den Altaren für die Gemeinde zur Verfügung gestellt.

Ort: 1. Gasse im Hof der Familie Führbacher

Die Personen von rechts nach links:
Hintere Reihe: Elisabeth Tutschmann, Anna Führbacher geb. Schuch, Barbara Laub geb. Hartmann, Helen Finster, Mircescu Maria geb. Helmer, ? Adam, Ludmila Wesser geb. Laub

Vordere Reihe: ?, Barbara Führbacher, ?, Rosa Varlam geb. Stumpf, Barbara Hartmann, ?, ?

Ganz vorne: Mieze

1958 - Altar
1958 - Altar

Ort: 1. Gasse Ecke Quergasse rumänische Kirche

Von links: Anna Lind geb. Laub, Josef Lind, Barbara Trica geb. Laub, Romi Gulesch, Traian Trica, Stefan Trica (Fanel)

Die Kinder sitzend: Richard Lind, Florica Gulesch (Ica), ?, ?

Von rechts außen: Maltschi Scortzan geb. Gulesch, Costel Scortzan, im weißen Kleid: Baby Gulesch

Jahr ? - Altar
Jahr ? - Altar

Von links nach rechts: Barbara Hartmann geb. Lind, Nina Klug

1949 - Altar
1949 - Altar

Feuerwehrleute als Prozessionshelfer.
Links: Franz Morschl

In den 50er - Altar
In den 50er - Altar

 

Jahr ? - Altar

 

Jahr ? - Altar

 

Jahr ? - Altar
Jahr ? - Altar

 

Jahr ? - Fronleichnam - Schulkinder - die Mädchen
Jahr ? - Fronleichnam - Schulkinder - die Mädchen

 

Jahr ? - Fronleichnam - Schulkinder - die Jungs

 

Jahr ? - Prozession
Jahr ? - Prozession

 

Jahr ? - Prozession
Jahr ? - Prozession

 

Jahr ? - Prozession
Jahr ? - Prozession

 

Jahr ? - Prozession
Jahr ? - Prozession

 

Die Kirche - 2017

Kirchen - Galerie

Seitenansicht
Seitenansicht

 

Das Kirchtor
Das Kirchtor

 

Hof zur 3. Gasse
Hof zur 3. Gasse

 

Der Kirchzaun von Innen
Der Kirchzaun von Innen

 

Hof - Linke Seite
Hof - Linke Seite

 

Hof - Die Buchsstauden sind alle abgestorben
Hof - Die Buchsstauden sind alle abgestorben

 

Hof
Hof

 

Hof - Der Weg zur Sakristei
Hof - Der Weg zur Sakristei

 

Ein Schwalbenpärchen hat sich in die Kirche verirrt.
Ein Schwalbenpärchen hat sich in die Kirche verirrt.

 

Das Ewige Licht
Das Ewige Licht

....brennt nicht mehr.
Spinnweben sind Zeugen physischer Einsamkeit.

Der Tabernakel
Das Kirchtor

Der Tabernakel wurde bei einem Einbruch beschädigt. Seither fehlt die linke Türhälfte.

Der Altar
Der Altar

 

Das Baujahr
Das Baujahr

 

Die Kanzel
Die Kanzel

 

Das Taufbecken
Das Taufbecken

....mit Jena-Schüssel

Das Taufbecken
Das Taufbecken

Der erste Täufling in dieser Kirche war Karl Jäger im Jahre 1938.

Die Taufkerze
Die Taufkerze

 

Messbuchpult
Messbuchpult

 

Messbuchpult
Messbuchpult

 

Sakristeiglocke
Sakristeiglocke

 

Sitzplatz des Pfarrers
Sitzplatz des Pfarrers

 

Sakristei - Licht an
Sakristei - Licht an

Schaltzentrale mit historischem Wert

Wandlungsglocken
Wandlungsglocken

 

Wandlungsglocken
Wandlungsglocken

Auf der Holzkiste. Hier wurde das Brennholz für den Kachelofen aufbewahrt.

Sakristei
Sakristei

 

Sakristei
Sakristei

 

Sakristei
Sakristei

 

Der Klingelbeutel
Der Klingelbeutel

 

Bild in Sakristei
Bild in Sakristei

 

Religionsunterricht Zimmer
Religionsunterricht Zimmer

 

Fenster
Fenster

Blick aus dem Religionsunterricht-Zimmer

Steckdose und Lichtschalter
Steckdose und Lichtschalter

.... im Religionsunterricht-Zimmer

Tür zur Sakristei
Tür zur Sakristei

Aus dem Religionsunterricht-Zimmer zur Sakristei

Sakristei
Sakristei

Ausgangstür und Treppenaufgang zur Kanzel

Abstellraum
Abstellraum

Das ist der Raum über der Sakristei

Abstellraum
Abstellraum

Die Weihnachtskrippe

Die Kanzel
Die Kanzel

 

Fenster oberhalb der Sakristei
Fenster oberhalb der Sakristei

Zu sehen: Richard Lind, Franz Wesser und Pfarrer Dirschl

Blick von der Kanzel
Blick von der Kanzel

 

Abstellraum
Abstellraum

 

Die Kanzel
Die Kanzel

Beleuchtung

Auf der Empore
Auf der Empore

Rechts neben der Orgel

Treppenaufgang zur Empore
Treppenaufgang zur Empore

 

Tote Mücken
Tote Mücken

Auf der Empore

Weihwasserbecken
Weihwasserbecken

Links neben der Eingangstür. Der Zerfall ist auch hier unübersehbar.
Kein Wunder das der Teufel das Weihwasser fürchtet, es ist ja, wie man sieht, sehr ätzend….

Auf der Empore
Auf der Empore

Schrank mit diversen Prozessionsutensilien.

Tür auf der Empore
Tür auf der Empore

Vom Treppenaufgang zur Empore

Auf der Empore
Auf der Empore

Stuhl mit Befestigungsschienen im Boden. Kein Rutschen, kein Krach. Einfach und clever.

Die Orgel
Die Orgel

Eine elektronische "viscount"-Orgel

Die Orgel
Die Orgel

Produktplakette an der Rückseite der Orgel

Das Notenblatt
Das Notenblatt

 

Bei der Orgel
Bei der Orgel

 

Die Orgel
Die Orgel

 

Die Empore
Die Empore

Ein kleines Detail

Die Empore
Die Empore

 

Der Lüster
Der Lüster

 

Blick von der Empore
Blick von der Empore

 

Die Türe zur Empore
Die Türe zur Empore

 

Elektrische Sicherungen
Elektrische Sicherungen

 

Lichtschalter
Lichtschalter

Der Letzte macht bitte das Licht aus...

Die Kirche - Diverse Ansichten
1956 - Das Verputzen der Kirche
1956 - Das Verputzen der Kirche

Von links nach rechts:
Anton Schreier, Mischi Ander, Peter Grünzweig, Robert Gött, Jani Grünzweig,
Wer ist das ganz rechts?

1956 - Das Verputzen der Kirche
1956 - Das Verputzen der Kirche

Nr. 2

2004 - Kirche Gesamtansicht
2004 - Kirche Gesamtansicht

 

2004 - Kirche Seitenansicht
2004 - Kirche Seitenansicht

 

2004 - Blick aus dem Innenhof 1
2004 - Blick aus dem Innenhof 1

 

2004 - Blick aus dem Innenhof 2
2004 - Blick aus dem Innenhof 2

 

2004 - Blick vom Eingang zum Altar
2004 - Blick vom Eingang zum Altar

 

2004 - Marienaltar
2004 - Marienaltar

Hier stand in der Weihnachtszeit die Krippe mit dem Jesuskind.

2004 - Seitenaltar
2004 - Seitenaltar

Linke Seite am Eingang

2004 - Innenansicht
2004 - Innenansicht

 

2004 - Der Heilige Antonius
2004 - Der Heilige Antonius

 

Jahr ? - Gedenktafel hinter dem Altar
Jahr ? - Gedenktafel hinter dem Altar

 

1980 - Gedenktafel elektrisches Geläut
1980 - Gedenktafel elektrisches Geläut

Hier ist nicht klar, wer was gemacht hat.....

Das elektrische Glockengeläut wurde von Erich Wetzl konzipiert und aufgebaut. Hat Frau Kwacsek das Projekt lediglich finanziert? Herr Wetzl weiß nichts davon.
Wer kennt noch Details zu diesem Thema und könnte uns helfen, diese Fragen zu klären?

1999 - Gedenktafel Spender Renovierung
1999 - Gedenktafel Spender Renovierung

 

Glocken und Turm 2017

Die Glocken

Kaum ein Objekt aus unserem Leben ist emotional so behaftet, verklärt und verkitscht wie die Glocken der Kirche aus der Heimat. Es hat sich sogar ein eigener Begriff etabliert: „Die Glocken der Heimat“. Solange man im unmittelbaren Wirkungskreis der Glocken lebt, nimmt man sie mehr oder weniger wahr. Zuweilen nervt das Gebimmel, erinnert es doch sehr oft daran, dass die Zeit drängt.
Entfernt man sich aber aus deren hörbaren Umfeld und das noch für längere Zeit, entstehen unbeschreibliche Sehnsüchte nach diesen metallischen Tönen. Die Heimat hat plötzlich einen unverwechselbaren eigenen Klang. Wie die Stimme einer alten Liebe.

Es sind zwar nur Schallwellen in einer bestimmten Frequenz, aber mit beeindruckender Wirkung. Spätestens wenn gestandene Männer gegen ihre Tränen ankämpfen, weiß man, diese Schallwellen haben deren Seelen berührt und gesagt: „Erkennst du uns noch?“.

Unsere Kirche hat drei Glocken, die älter sind als die Kirche selbst und bereits 1921 im alten Schul- und Bethaus zum Einsatz kamen.

Die Marien Glocke
Die Marien Glocke

Die große Glocke - Marien Glocke

Inschrift auf der Glocke:

"
Marien Glocke

der Gemeinde Klein St. Nikolaus 1921
Gegossen von Anton Novotny's Sohn durch Gussmeister Neduhal in Timişoara N. 4204
"

Hörbeispiel Marien Glocke
Armen Seelen Glocke
Armen Seelen Glocke

Die mittlere Glocke - Armen Seelen Glocke

Inschrift auf der Glocke:

"
Armen Seelen Glocke
der Gemeinde Klein St. Nikolaus 1921
Gegossen von Anton Novotny's Sohn durch Gussmeister Neduhal in Timişoara N. 4205
"

Hörbeispiel Armen Seelen Glocke
Die Namenlose
Die Namenlose

Die kleine Glocke - Die Namenlose

Inschrift auf der Glocke:

"
1921
"

Die Glocke ist nicht mehr im Einsatz weil der Seilzug gerissen ist.
Für die Aufnahme wurde der Klöppel von Hand bewegt und ein Läuten simuliert.

Hörbeispiel Die Namenlose Glocke

Glocken - Galerie

Die mittlere Glocke - Detailansicht
Die mittlere Glocke - Detailansicht

 

Die Große Glocke - Detailansicht
Die Große Glocke - Detailansicht

 

Turmspitze
Turmspitze

 

Turmspitze
Turmspitze

 

Glockenbefestigung
Glockenbefestigung

 

Glockenbefestigung
Glockenbefestigung

 

Glockenbefestigung
Glockenbefestigung

 

Teil des elektrischen Geläutes
Teil des elektrischen Geläutes

 

Bodenloch für den Seilzug
Bodenloch für den Seilzug

 

Auf der Glockenebene
Auf der Glockenebene

Gerümpel oder altes, wichtiges Material das Wind und Wetter ausgesetzt ist?

Teil des elektrischen Geläutes
Teil des elektrischen Geläutes

 

Elektrik für das Geläut
Elektrik für das Geläut

Alte historische Technik.

Elektrik für das Geläut
Elektrik für das Geläut

Alte historische Technik.

Elektrik für das Geläut
Elektrik für das Geläut

 

Auf der Glockenebene
Auf der Glockenebene

Altes Material. Wichtig oder nicht?

Blick aus dem Turmfenster
Blick aus dem Turmfenster

 

Turm Innenansicht
Turm Innenansicht

 

Turm Innenansicht
Turm Innenansicht

Stielleben...

Blick zur Glockenebene
Blick zur Glockenebene

Drei Bodenlöcher für den Seilzug sind zu erkennen. Nur zwei führen Seile.

Treppenaufgang
Treppenaufgang

Einzelne Stufen sind teilweise nicht mehr begehbar.

Treppenaufgang
Treppenaufgang

 

Treppenaufgang
Treppenaufgang

 

Turm Innenansicht
Turm Innenansicht

 

Turmfenster
Turmfenster

Oder besser gesagt Abstellfenster.

Turmfenster
Turmfenster

Der Blick nach unten.

Turmfenster
Turmfenster

Prozessionsfahnen...

Eingang zum Dachboden
Eingang zum Dachboden

 

Der Dachboden
Der Dachboden

 

Der Dachboden
Der Dachboden

 

Der Dachboden
Der Dachboden

 

Erste Ebene im Turm - Die Tumba
Erste Ebene im Turm - Die Tumba

Diese Ebene ist unterhalb der Glockenebene.
Der Sargdeckel wurde beim Requiem für die Verstorbenen als Tumba benützt. Die Tumba (Hochgrab) wurde im Mittelgang auf zwei Böcke aufgestellt und mit einem schwarzen Tuch überhangen. Nach dem Requiem (Totenmesse) kam der Priester mit schwarzen Umhang, den er bei Beerdigungen trug, und segnete mit Weihrauch und Weihwasser symbolisch das Grab des Verstorbenen, die Tumba.

Quelle: F. Weininger

2017 - Erste Ebene im Turm
2017 - Erste Ebene im Turm

Hier aufbewahrt damit Wind und Wetter es entsorgen.

2017 - Erste Ebene im Turm
2017 - Erste Ebene im Turm

Wichtig oder nicht?

2017 - Erste Ebene im Turm
2017 - Erste Ebene im Turm

Wichtig oder nicht?

2017 - Erste Ebene im Turm
2017 - Erste Ebene im Turm

Da gibt's noch mehr in diesem Schrank?

2017 - Blick zur Glockenebene
2017 - Blick zur Glockenebene

Da gibt's noch mehr in diesem Schrank?

2017 - Ich war hier...
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